Hier findest Du viele nützliche und kostenlose Tipps und Vorschläge für ein gesundes, schlankes und energievolles Leben.

Wichtig!: Alles was Du auf meinem Blog liest basiert auf meinen persönlichen Erfahrungen und Recherchen. Wie bei allen anderen Texten, Blogs und Medienformaten lautet meine Empfehlung: Lese aufmerksam und glaube nicht alles unreflektiert. Hinterfrage und prüfe selbst für Dich nach.

Im Folgenden findest Du die Grundpfeiler für eine dauerhaft gesunde, schlanke Linie und ein energievolles Leben:

1. sauberes, lebendiges Wasser

2. hochwertige und naturbelassene Lebensmittel

3. körperliche Bewegung

4. Entspannung und Ruhephasen

An sich sind diese Informationen nicht neu. Manchmal ist es jedoch schwierig, in der heutigen Informationsflut das richtige für sich zu finden. Angefangen bei der Wahl des "richtigen" Wassers bis hin zur Frage, was ist denn wirklich ein gutes und gesundes Lebensmittel...?

Gerne möchte ich hier Licht ins Dunkle bringen und meine Erfahrungen aus den letzten Jahren mit Euch teilen.

Mein Prinzip ist die Einfachheit, mit der wir an die Dinge gehen sollten. Dadurch entschleunigen wir unseren Alltag und bringen ein größeres Maß der Entspannung in unser Leben mit ein. Und eine große Menge Genuss und Lebensqualität noch dazu.

1. sauberes, lebendiges Wasser

Wenn man bedenkt, dass der menschliche Körper zu etwa zwei Drittel aus Wasser besteht, dürfte klar sein, dass wir unbedingt gutes und reines Wasser benötigen. Was aber ist gutes und sauberes, lebendiges Wasser? Kann ich nicht einfach das Wasser aus der Leitung trinken...?

Es steht dir natürlich frei, welches Wasser du trinken willst. Gerne möchte ich dir im Folgenden einige Fakten dazu beleuchten. Die meisten Rohre, aus denen unser Leitungswasser kommt, sind sehr alt und oftmals verkalkt. Das erkennst du z.B. an Deinem Wasserkocher. Je häufiger Du ihn benutzt, desto mehr Kalk setzt er am Boden und an den Seitenwänden an. Das ist die dicke weiße Schicht, die mit harter Muskelkraft oder Chemie wieder entfernt werden muss. Und genau dieser Kalk setzt sich auch in unserem Körper ab und verstopft unsere "Leitungen". Auch sollte man wissen, dass Wasser und Abwasser zwar in Aufbereitungsanlagen gereinigt wird, jedoch nicht frei von Medikamentenrückständen und Hormonen sind. Gerade für Männer ist das wichtig zu wissen!  Denn  je mehr Leitungswasser sie trinken,desto mehr Östrogene nehmen sie in ihren Organismus auf. Übrigens finden sich selbst nach einer Aufbereitung noch viele Schmutzpartikel im Wasser, was man leicht mit einem Tester nachprüfen kann.

Wie in diversen Studien gezeigt wird, ist es von großer Bedeutung welche Struktur das Wasser hat. Natürliche Wasserquellen sprudeln z.B. aus einer Bergspalte ohne künstliche Rohre, Pumpen oder anderen technischen Geräten. Unser Leitungswasser hingegen wird durch Rohre gepresst, gepumpt und befördert. Vor allem aber fehlt es unserem Trinkwasser an lebenswichtigen Mineralien, die viel zu unterdosiert oder überhaupt nicht vorhanden sind. Wusstest du z.B. dass das Element Lithium unser Glücksempfinden und die Fähigkeit Freude zu empfinden beeinflusst? Und dass wenn wir zu wenig davon haben, öfter und schneller schlechte Laune haben, gar viel häufiger depressiv oder aggressiv werden?

In der Psychotherapie ist Lithium längst ein Standardmittel, welches bei bipolaren Störungen, Depressionen und anderen psychischen Erkankungen eingesetzt wird.

Was wenn wir Lithium prophylaktisch einsetzen würden?

Was können wir tun, um sauberes und lebendiges Wasser zu bekommen?

Es gibt auf dem freien Markt ein sehr großes und breites Angebot, um sein Bedürfnis nach qualitativ hochwertigem Wasser zu stillen. Nicht wenige davon liegen im drei- oder vierstelligen Preissegment. Oftmals ist Weniger hier mehr. Vor allem dem Geldbeutel zu liebe.

Es gibt bereits für wenig Geld einfache Wasserfilter, bzw. Kohlefilter, die ähnlich wie eine Teekanne aussehen und gröbste Verunreinigungen herauslösen. Auch gibt es Aufsätze, die man direkt an seinen Wasserhahn installieren kann und man damit automatisch gefiltertes Wasser erhält. Neben teuren Osmoseanlagen u.ä. spart das vor allem auch Platz.

Wenn Du eher ländlich wohnst, gibt es noch eine viel Kostengünstigere Variante mit der Du starten kannst. Ich selbst lebte sehr ländlich, ohne Industriegebiete oder exzessiver Landwirtschaft im direktem Umfeld und trank in folge dessen mein Regenwasser. Regelmäßig habe ich die Wasserqualität von meinem Regenwasser und Leitungswasser untersucht und verglichen. Ich bin wirklich darüber erstaunt, dass mein Regenwasser um ein Vielfaches sauberer ist als Leitungswasser. Das ist einfach und sehr kostengünstig. Natürlich sollten die Wasserrinnen noch gut in Schuss sein und zumindest gut gereinigt werden, damit keine Fremdkörper im Wasserglas landen. Für mich war das die beste und einfachste Lösung. Mittlerweile wohne ich nicht mehr so ländlich und habe mir einen verhältnismäßig günstigen Wasserfilter mit Strukturgebender Form gekauft für unter 200 Euro und bin damit sehr zufrieden. Für welche Variante auch immer Du Dich entscheidest. Sauberes Wasser ist essentiell für Dich und Deine Gesundheit.

2. Hochwertige und naturbelassene Lebensmittel

Wenn wir natürliche und ursprüngliche Energie und Lebendigkeit zurück gewinnen wollen, braucht unser Körper biologisch hochwertige Nahrung. Gerade bei der Frage nach der richtigen Ernährungsweise gibt es ziemlich heftig diskutierte Kontroversen. Jede Fraktion, ob nun Vegetarier, Veganer, Frutarier, Low Carb High Fat, High Carb Low Fat, Pescetarier, Flexitarier, Sonnenköstler oder eine der zahlreichen anderen...jede beansprucht für sich die alleinige Wahrheit und Weisheit. Wer aber hat nun Recht?

Nachdem ich ausgiebig alle Varianten selbst praktiziert habe und langfristig gescheitert bin, behaupte ich es kommt auf ganz andere Aspekte bei der Wahl der Lebensmittel und der Art der Ernährung an.

Folgende Aspekte sind meiner Erfahrung nach wirklich von Bedeutung:

2.1 Die Anbauweise eines Lebensmittels

Schon beim Aussähen der Saat wird der Grundstein für Qualität gelegt. Wichtig zu wissen ist, dass heutzutage viele nur noch Kunstdünger verwenden, bei dem längst nicht mehr alle Stoffe in den Boden gelangen, die für uns essentiell sind. Ihr erinnert euch z.B. an das oben erwähnte Element Lithium?...

Auch ist der Anteil von Pestiziden, Fungiziden, Herbiziden und anderen Giftstoffen in den letzten 70 Jahren enorm gestiegen. Während die meisten Elemente zu wenig oder gar nicht mehr gedüngt werden, werden bestimmte Elemente wie Phosphor in deutlich höherem Ausmaß als früher in den Boden mit eingebracht. Spannend daran ist, dass Studien zeigen, wie eine erhöhte Zufuhr von Phosphor nachweislich unsere Zellen schädigen und zerstören. Je mehr wir davon zu uns nehmen, desto kranker werden wir also. Doch wieso landet so viel Phosphor in unsere Böden? Ein wesentlicher Faktor ist, dass Phosphor das Pflanzenwachstum steigert und somit folglich schneller geerntet und wieder angebaut werden kann. Problematisch daran ist, dass diese zu hohen Mengen letztendlich in unserem Organismus landen und schaden anrichten. Im Durchschnitt verzehrt der deutsche Durchschnittsbürger etwa 3-4 mal soviel Phosphor, wie ursprünglich und empfohlen.

Empfehlenswert ist es also Lebensmittel auszuwählen, die von fruchtbaren Böden stammen und welche möglichst wenig Schadstoffbelastet sind, z.B. durch massiven Einsatz von Pestiziden, Herbiziden usw. Gerade bei konventionell hergstellten Lebensmittel ist das äußerst schwierig bis unmöglich. Idealerweise kann man, wenn man Zeit und Platz hat, selbst einige Gemüse- oder Obstsorten in seinem eigenen Garten kultivieren. Es geht jedoch auch einfacher, für alle die nicht so viel Zeit haben oder gar einen eigenen Garten haben.

Biologisch hergestellte oder nach Demeter produzierte Lebensmittel haben nachweislich einen geringeren Einsatz von Giftstoffen. Aber aufgepasst: Bio ist nicht gleich Bio. Deutsche Biorichtlinien unterscheiden sich zum Teil sehr stark von ausländischen Biorichtlinien. In der Regel sind deutsche Biorichtlinien strenger als die der Nachbarländer. Vor allem in Bezug auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln usw.

2.2 Verarbeitungsgrad von Lebensmitteln

Im Prinzip ist es ganz einfach. Je unverarbeiteter unsere Nahrung ist, desto leichter und schneller kann sie verdaut werden. Je komplexer bzw. veränderter die Nahrung, desto mehr Arbeit hat der Körper, das Aufgenommene zu trennen und umzuwandeln. Einige Stoffe kann er sogar gar nicht umwandeln und lagert sie für unbestimmte Zeit in Fettdepots ein. Besonders schwierig zu verdauuen und zu verarbeiten sind alle Fertiggerichte, wie z.B. Tiefkühlpizza, Fertiglasagne, Chips usw. Die Zutatenliste dieser Nahrungsmittel ist ziemlich lang und enthält so manche Zutat, die man weder kennt, noch richtig aussprechen kann.

Meine Empfehlung lautet daher: Alles was mehr als 5 Inhaltsstoffe hat, bleibt im Supermarktregal.

Auch Nudeln und Brot sind verarbeitet und nicht gerade zu empfehlen. Gerade wenn es sich um Weizenprodukte handelt sollten wir aufmerksam sein! Aufgrund der starken Überzüchtung und Veränderung gegenüber Ursorten, ist er sehr schwierig für unseren Körper zu verarbeiten. Sowohl Studien als auch Abhandlungen weisen auf die Folgekrankheiten eines zu hohen Weizenkonsums hin. Darunter vor allem Diabetes, Übergewicht, Zöliakie usw. Wer dennoch nicht auf Brot verzichten will, findet zahlreiche sinnvolle Alternativen. Es gibt Brot ohne Weizen, frei von Gluten und sogar ohne Hefe. Aus einem bunten Mix von Samen, Haferflocken und ein bischen Würze lässt sich wunderbares, schmackhaftes und sehr gut verdauliches Brot zaubern. Rezepte findest du hier in meinem Blog. Wenn wir darauf achten möglichst unverarbeitetes, zumindest schonend zubereitetes zu uns zu nehmen, vermeiden wir auch allerlei Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe, zahlreiche Zuckersorten und andere schädliche Stoffe.

Eine gute Mischung von Roh- und Kochkost halte ich für ideal. Das ist natürlich auch von deinen Vorlieben abhängig. Das worauf du appetit hast, ist das was du essen solltest, sofern es kein Junk Food ist :-)

2.3 Zubereitung von Lebensmitteln

Hier gilt der Grundsatz: Je schonender zubereitet wird, desto mehr essentielle Nährstoffe bleiben uns erhalten. Beispielsweise gibt es Vitamine, die Hitzeempfindlich sind und bei einer Temperatur von mehr als 50° C massiv abbauen, wie etwa Vitamin C - Besonders zu finden in Obst, Paprika, Brokkoli, Sauerkraut usw. Die meisten Gemüsesorten sollten nicht zu stark und nicht zu lange erhitzt werden. Dünsten und Sautieren sind sehr geeignete Methoden. Eine Ausnahme hierzu sind Karotten, welche  ihr volles Potential an Inhaltsstoffen erst durch erhitzen in Verbindung mit Fett, z.B. Butter oder Kokosöl entfalten.

Eine weitere gute Möglichkeit ist, selbst Keimlinge und Sprossen zu ziehen. Nahezu alle Samen wie etwa Leinsamen oder Quinoa, Linsen uvm. lassen sich mit wenig Aufwand zu Sprossen ziehen. Der Vorteil davon ist, dass die gesprossten Produkte ein Vielfaches des ursprünglichen Nährstoffprofils haben. Einige sekundäre Pflanzenstoffe werden erst duch den Prozess des Keimens aktiv und begünstigen unsere Gesundheit.

Ferner lohnt der Blick in die asiatische Essenskultur. Dort wird viel fermentiert und veredelt. Kimchi ist ein solches Produkt und hat nachweislich ein sehr üppiges und vorteilhaftes Nährstoffprofil. Im Prinzip kann man jedes Gemüse in allen möglichen Kombinationen miteinander fermentieren.

Bereits unsere Omas und Opas wussten um die Heilkraft unseres guten alten Sauerkrauts. Auch dieses wird fermentiert.

Es gibt mittlerweile zahlreiche Rezepte und Ideen, sodass wir direkt loslegen können. Alles Wissen ist bereits da, wir dürfen es einfach anwenden.

2.4 frische Lebensmittel vs. Konserviertes

Ein sehr unterschätztes Thema ist die Frische der Lebensmittel. Ich habe mich vor einigen Jahren selbst noch dabei ertappt, dass wenn immer ich frisch gelesen habe, egal ob auf der italienischen Speisekarte oder im Supermarkt, dass ich einfach leicht geglaubt habe die Lebensmittel sind frisch und Reich an Nährstoffen.

Irgendwann ist mir aufgefallen, dass der Begriff frisch sehr pauschal und fast über all verwendet wird. Also forschte ich genaue nach. Bedeutet frisch, dass ein Lebensmittel gerade frisch aus dem Kühlschrank kommt und zeitnah verarbeitet wird? Oder dass ein Lebensmittel frisch aufgetaut wurde, nach mehreren Wochen Einfrierung? Oder dass es in den letzten Stunden vom Feld geerntet wurde und dann serviert? Eine Spannende Frage wie ich finde, wenn man sich auf einige Studien bezieht. Laut diesen sinkt der Nährstoffgehalt eines Lebensmittels innerhalb von 24 Stunden nach der Ernte um ein Vielfaches. Nach 1 Woche Lagerung dürfte fast nichts mehr an Nährstoffen enthalten sein.

Es gibt Ausnahmen wie etwa Kartoffeln oder Äpfel, die zumindest solange sie unversehrt und entsprechend kühl gelagert werden, deutlich länger haltbar und Inhaltsreich bleiben. Bei Supermarktware können wir jedoch davon ausgehen, dass das Meiste nicht frisch ist, spätestens dann nicht mehr wenn es 2 oder 3 mal in Plastik verpackt wurde. Einige Gemüse und Obstsorten werden sogar bestrahlt oder anderweitig behandelt, damit sie möglichst frisch, bunt und lecker aussehen.

Was also kann man tun? Idealerweise, kaufen wir regional und saisonal ein, wenn möglich direkt beim Erzeuger. Nur dort können wir auch Einsicht haben, wie angebaut und verarbeitet wird. Es ist am Anfang zwar mehr Arbeit, als einfach alles im Supermarkt einzukaufen, doch langfristig es lohnt sich. Es ist für unsere Gesundheit!

Das Konserviertes uns konserviert und nicht wirklich lebendig und gesund erhält klingt logisch oder? Wieso sind Konservierungsstoffe für uns wenig dienlich? Wie wir aus der Zellforschung wissen, ist der menschliche Körper in jeder Sekunde seines Lebens im Prozess sich zu erneuern. Nach Studien erneuert sich der menschliche Körper nach nur wenigen Jahren um fast 100 %. D.h. nach einigen Jahren sind wir komplett grundsaniert und frisch, sofern wir unseren Organismus nicht daran hindern. Und genau da sind Konservierungsstoffe fehl am Platze. Denn wir wollen nicht wie eine Mumie konserviert werden, sondern lebendig und frisch sein.

Wir kennen von früher ganz einfache und wenig bedenkliche Konsverierungsmethoden wie etwa mit Salz... Doch Vorsicht: Es gibt einige Produkte die künstlich konserviert werden, ohne dass es einer Kennzeichnung bedarf. Das liegt daran, dass eine Konservierung erst ab einer gewissen Menge angegeben werden muss. Es gibt weit über 100 Konservierungsstoffe die in ein Produkt eingegeben werden können. D.h. es ist ein leichtes, unter der "Freimenge" zu bleiben. Und so nimmt man ohne es zu Wissen jede Menge an Stoffen auf, ohne es wirklich zu wollen. Dann Prost Mahlzeit!

3. Körperliche Bewegung

Im Gegensatz zu früher, arbeiten viel mehr Menschen in Büros und üben mehrheitlich sitzende Tätigkeiten aus. Die Folge sind Verspannungen, Rückenleiden, Kopfschmerzen usw. Wenn wir unseren Körper einmal wirklich mit offenen Augen betrachten, werden wir erkennen, welch ein Wunderwerk wir sind. Viele unterschiedliche Muskeln und Gelenke, feingliedrige Motorik, Beweglichkeit usw. Wir sind dafür gemacht uns zu bewegen, sonst verkümmern wir. Bewegung baut Stress ab und hilft unserem Herz-Kreislauf, in Schwung zu bleiben. Es beugt vielen heutigen Zivilisationskrankheiten, wie oben beschrieben, vor. Gerade Waldspaziergänge, sind ein Segen für unsere innere Balance, denn die Stoffe, welche Bäume aussenden wirken beruhigend und Stressabbauend. So können wir unseren Kopf und die Gedankenmaschinerie abschalten und Ruhe und Energie tanken, einfach sorgenlos sein.

Es gibt viele Möglichkeiten sich zu bewegen, ohne irgend einem neusten und schrillsten Trend folgen zu müssen. Entdecke die Art dich zu bewegen, die dir Freude bereitet oder früher Freude bereitet hat. Fahrrad fahren, schwimmen, Joggen, Segeln...was auch immer dir ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Wir Menschen sind Gewohnheitstiere und das macht es einigen von uns ziemlich schwer, Laster und Gewohnheiten abzulegen.

Daher möchte ich dir etwas aus der Gehirnforschung mitteilen. Wenn du etwas nur oft genug in einem ganz bestimmten Rahmen wiederholst, wird es zur Gewohnheit. I.d.R. sind das 30 Tage, bis sich eine Aktivität in eine Gewohnheit formiert. Gehst du beispielsweise 30 Tage lang jeden Abend für eine halbe Stunden in den Wald, wird sich dies als eine Gewohnheit bei dir etablieren. Du wirst es dann immer wieder machen, weil du spürst, dass es Dir gut tut. Und darauf kommt es an. Damit kannst du dir deine ganz eigenen und dir dienlichen Gewohnheiten etablieren. Ist das nicht absolut klasse? 

4. Entspannungs- und Ruhephasen

Es gibt im Prinzip nur zwei Gemütszustände im Körper, die für alle möglichen Stoffwechselprozesse verantwortlich sind. Die Rede ist von Anspannung (Sympatikus) und von Entspannung (Parasympatikus). Beide Zustände haben ihre ganz speziellen Aufgaben für unseren Körper und unser Wohlbefinden.

Anspannung ist für alle möglichen Tätigkeiten im Alltag bedeutsam, z.B. bei der Arbeit. Bei Anspannung sind wir konzentriert und fokussiert und können unsere Arbeiten gut absolvieren. In diesem Zustand benötigt der Körper wesentlich mehr Energie als in der Entspannung. Während der Entspannung schaltet der Körper in den Ruhemodus und wir können regenerieren und auftanken. Auch ohne zu schlafen oder zu essen und anderen Genußmittel, kann der Körper entspannen. Selbst durch den bloßen Anblick einer schönen Landschaft, in der Sonne sitzend und tief atmend können wir bestens wieder Energie aufladen.

Bleibt die Entspannung aber immer häufiger aus, weil wir auch fern der Arbeit nur an die Arbeit denken und an das, was wir noch To Do haben. Oder Denken wir ständig an Konflikte und unbezahlte Rechnungen, ist unser Körper im Dauer Anspannungsmodus. Wir kommen dann nicht mehr zur Ruhe und werden von Tag zu Tag müder, angespannter und übellauniger. Wer diesen Modus zu lange beibehält, wird krank und kann schlimmsten falls in einem Burnout oder Depression landen, welches heute eines der stärksten Krankheitserscheinungen ist. Nicht nur von Managern, sonder vor allem auch im Sozialen Bereich wie Lehrer, Krankenpfleger usw. Seit einigen Jahren ist bereits bekannt, dass es Kinderdepression gibt, sogar Suizide von Jugendlichen, die den Druck im Alltag und in der Schule nicht mehr aushalten.

Was ist hier das Problem?

Die Balance zwischen Anspannung und Entspannung ist in unserer westlich geprägten Welt völlig außer Kontrolle geraten. Viele erlauben es sich kaum einfach "nichts" zu tun und zu entspannen. Lediglich die 4 Wochen im Jahr, die die meisten Urlaub haben, werden genutzt um zu entspannen. Und wie viele davon schaffen es nicht einmal dort zu Ruhe zu kommen? Kennt ihr das Phänomen, nach langer und harter Arbeit direkt zu Anfang des Urlaubs völlig ausgebrannt und krank zu sein?

Sich einfach zu entspannen ist oft leichter gesagt als getan. Hilfreich ist es langfristig eine Balance zu finden und täglich Entspannung zu finden, damit Folgekrankheiten und Erschöpfung uns fern bleiben.

Wie das im Einzelnen umzusetzen ist, ist sehr individuell vom Alltag eines Menschen abhängig.

Generell kann jeder dafür sorgen, sich eine Entspannungsmethode anzueignen, die er oder sie täglich anwendet. Ob Yoga, Mediation, Musik hören, Spazieren gehen, Wandern, usw. Alles was uns gut tut und wir mit Freude tun, entspannt uns beschert uns ein höheres Energiepotenzial.

Konkrete Maßnahmen um Deine Gesundheit zu verbessern:

Jetzt hast du eine Menge an Informationen aufgenommen. Vielen Dank für deine Zeit und Aufmerksamkeit. Du fragst dich jetzt vielleicht, wie du diese Informationen jetzt sinnvoll in die Tat umsetzen kannst?

Für einen guten Einstieg empfehle ich eine kleine wohltuende Kur, um den Körper von Altlasten, überschüssigen Pfunden, Konservierungsstoffe usw. zu entledigen. Mit ein wenig Disziplin wirst du langfristig belohnt werden und dein gesundheitliches Potenzial deutlich steigern. Du wirst dich langfristig fitter, leichter und wohler fühlen.

Wie das im Einzelnen umsetzbar ist, kannst Du mich gerne Fragen. Nutze dafür gerne das Kontaktformular, schreibe mir eine Mail oder eine Whats App

Eines noch: Alle Informationen, die du hier erhälst, sind absolut kostenlos und dürfen gerne überall verbreitet werden! In Zukunft werden auch Videos von mir erscheinen, in denen ich Dir noch mehr Aufzeigen und Dich unterstützen möchte. Gerne kannst Du mich dabei finanziell mit einer Spende auf Paypal unterstützen, sodass es regelmäßig zu qualitativem Inhalt kommen wird. Ich Danke Dir für Deine Unterstützung. Meine Paypal Kontaktdaten lauten: caccia89@web.de

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